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Sozialaktie - Sponsoren werden zu AktionärenUnter dem Dach der "Sozial-Aktien-Gesellschaft Bielefeld" werden 100 sog. "Wunschaktien" für EigenSinn e.V. herausgegeben, deren Verkaufserlös der Prävention von sexualisierter Gewalt an Mädchen und Jungen zu Gute kommen. Jede Aktie hat einen Nominalwert von 1,- Euro, mit dem sie auch verbrieft wird. Sie wird für 15,- Euro verkauft. Dieser Gesamtpreis ist voll spendenabzugsfähig. Sobald durch die ersten Verkäufe finanziell möglich, überweist EigenSinn e.V. der Sozial-AG pro Aktie die Druckkosten (2,- Euro) und zusätzlich den Nominalwert von 1,- Euro. Den Hauptanteil vom Verkaufspreis, also 12,- Euro, behält der Verein für seine gemeinnützigen Zwecke. So kann auch „Kleinvieh etwas Mist machen”. Der 1,- Euro, der als Nominalwert an die Sozial-AG geht, wird auf Dauer innerhalb des großen Sozialaktien-Topfes fest angelegt. Auf Wunsch können dem Aktienausgeber davon jährlich 5 Prozent Zinsen ausgezahlt werden. Oder er kann diese Cent-Beträge der Sozial-AG zufließen lassen, die damit ihr Internet-Spendenportal (www.spendenportal.de) finanzieren möchte. Das kann der Aktiengeber dafür dauerhaft kostenlos nutzen, um weitere Spenden einzuwerben. An der Ausarbeitung dieses Systems, das mehrfach Nutzen bringt, waren Wirtschaftswissenschaftler, Juristen und Fachleute der privaten Bielefelder Lampebank beteiligt. Weitere Informationen unter: www.sozialaktie.de
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| © EigenSinn e.V. 05.05.2007 | |||||